Klosterneuburg

- die Stadt der Völkerverständigung

Klosterneuburg ist eine Stadt in Niederösterreich. Sie ist 76,2 Quadratkilometer groß und in ihr leben 25600 Einwohner. Damals mussten die Einwohner wegen der Überschwemmung der Donau immer weiter ins Innere des Landes ausweichen. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts trennten sich somit die Stadtteile Klosterneuburg und Korneuburg. Damit es einfacher wurde, bekam die ältere Hälfte, Klosterneuburg, seine eigenen Stadtrechte. Mit dem Anschluss an das Deutsche Reich verlor auch diese Stadt ihre Selbständigkeit uns wurde Groß Wien angegliedert. 1946 wurde die Rückgliederung nach Niederösterreich beschlossen. Weil sich der alliierte Rat ewig dagegen wehrte, wurde das erst 1954 wirksam. Die ganzen kleinen selbständigen Gemeinden rundherum, z.B. weidlingbach, wurden Klosterneuburg angegliedert uns somit wurde diese zur drittgrößten Stadt Österreichs. 1998 bekam Klosterneuburg die Auszeichnung Stadt der Völkerverständigung.

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Die Urkunde der Gesellschaft für Völkerverständigung: Klosterneuburg